…heisst es in diesem Artikel.
Ich glaube eher daran, dass das iPhone und Android die “mobilen Trendmacher” in 2009 werden und bleiben, auch wenn Android noch Einiges dafür tun muss.
Nach meinen ersten Entwicklungen auf dem Android-Handy kann ich bestätigen, dass hier viel Potential, auch im Vergleich zur JME, vorhanden ist, das Entwickler-Kit aber noch einige/viele Kinderkrankheiten aufweißt und beiweitem nicht so stabil, wie die iPhone-Plattform ist.
Java ist zwar ein alter Bekannter, aber das Android-Java, vorallem die Dalvik-VM sind komplette Neuentwicklungen, die erst noch eine entsprechende Reife erlangen müssen.
Es hat enige Zeit, wahrscheinlich bis zu Java 1.4, gedauert, bis dieses ausreichend performant genug war, und einen ähnlichen Weg scheint jetzt die Dalvik-VM nehmen zu müssen.
Die Garbage-Collection unter Dalvik ist erschreckend langsam, und wenn man mit vielen Objekten arbeitet, wird das Gesamtsystem fast unersträglich langsam (durch häufige und entsprechende GCs).
Hier müssen die Google-Entwickler m.E. noch Einiges nachholen, Perfomance scheint noch nicht wirklich im Scope der Plattform gewesen zu sein.
Und bis dahin sollte man entspechende “mobile Perfomance-Pattern” einsetzen und möglichst viel Logik auf eine entsprechende Server-Architektur legen.
Nokia wird dagegen deswegen an Marktposition verlieren, weil sie erstens viel an Marktanteil zu verlieren haben, und zweitens, weil der Trend klar zum Smartphone geht.Und hier beeinflussen die Anwendungen die Kaufentscheidung, und der Markt wird zuerst für Android und iPhone entwickeln und erst dann für Symbian.
Heisst: Viele, interessante Anwendungen wird es zuerst oder auch nur für diese beiden Plattformen geben.
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