Der Beruf des Social Media Bankberaters

Heute lese ich, dass man auch mit dem Spiegel seit Kurzem „twittern“ kann. Als „Facebook-Freund“ ist der Spiegel inzwischen auch „abonierbar“.

In der Bankenwelt dagegen, und obwohl gerade die Banken eine gute und intensive Kundenbeziehung pflegen müssten/sollten, findet man etwas Vergleichbares kaum. Hier werden viele Millionen für CRM-Systeme ausgegeben und mühvoll und aufwändig „weiche“ Daten über die Kundschaft gesammelt.

Dabei könnte das bei der/einer jungen und zukünftigen und damit lukrativen Kundschaft viel einfacher sein.

Der neue, moderne, der „social media affine“ Bankberater vernetzt sich mit seinen Kunden über heute bereits millionenfach vorhandene  und auch bewährte „soziale Softwarekomponenten“ (Social Software) – sei es nun Twitter, Facebook, Stayfriends, wer-kennt-wen, Xing oder, oder, oder.

Einen einfacheren Weg, an entsprechende „weiche“, und damit wertvolle Daten über seinen Kunden zu kommen bzw. sich mit seinem Kunden zu vernetzen, gibt es m.E. kaum.

Eigentlich müssten alle Firmen, für die langfristige und intensive Kundenbeziehungen wichtig sind (wie z.B Banken und Versicherungen), wie die Teufel auf diesen neuen Zug aufspringen, aber wirklich passieren tut hier noch nichts.

Noch nicht, die Banken brauchen immer etwas länger und verdauen ja auch noch die Kreditkrise… 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.