Bloggen für Anfänger

Ja, für Anfänger, obwohl ich selbst seit 2006 blogge und bereits knapp 1000 Einträge geschrieben habe. Nichtsdestotrotz gehöre ich doch eher zu einer Nischenerscheinung und einem Spätzünder in der Blogosphäre.

Deswegen hier auch Tipps von einem Anfänger für Anfänger, weil man ja auch aus Fehlern klug wird/werden kann (meistens).

Als ich das Bloggen begonnen habe, habe ich mir die Blog-Plattform blogg.de ausgesucht, und mir nicht wirklich viel dabei gedacht. War gut, hat funktioniert, kurz noch die Werbung „weggekauft“, und ich war zufrieden.

Allerdings bin ich jetzt vor 4 Wochen umgezogen und musste „mit Schmerzen“ feststellen, dass alle meine „Google-Erfolge“ der letzten 36 Monate (und ich war häufiger mit meinen esoterischen Themen auf der ersten Seite) nun etwas für die Vergangenheit sind.

Wie ich feststellen muss, treffen die meisten Google-Suchen meinen alten Blog, und neue Einträge werden kaum gefunden.

Heisst, wenn schon ein eigener Blog, dann doch direkt mit eigener URL, so dass bei einem Umzug später Google auch auf Deinen neuen Blog „trifft“.

Besser ist allerdings direkt eine eigene WordPress-Installation aufzusetzen. Webspace für PHP/MySQL kostet fast nichts mehr und ist ähnlich teuer  wie werbefreie Blog-Plattformen. Und eine Installation ist kinderleicht (ich hatte es in 20 Minuten hinter mich gebracht).

Außerdem lässt eine eigene WordPress-Installation auch eigene Erweiterungen zu (die immer wichtiger werden und ständig schneller erscheinen), und davon gibt es inzwischen viele nützliche und witzige, wie auch hier bei Nico nachzulesen ist.

Im Grunde bin ich damit auch der Meinung, dass allgemeine Blogging-Plattformen vom Aussterben bedroht sind, also warum auf Dinosaurier setzen, selbst wenn man nur ein Anfänger oder esoterischer Nischenblogger, wie ich, ist.

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