Rauchen tötet – Android nicht

Ich besitze das iPhone 3G, benutze das G1 (HTC Dream) mit Zusatzbatterie, obwohl mich wirklich jeder fragt, wo ich denn das Handy aus den 90iger Jahren noch herbekommen hätte.

Ich mache das, weil ich Android und vorallem die Programme dafür mag, schätze und nicht missen möchte und kann.

Nun habe ich das HTC Magic in der Hand und frage mich, wie kann die gleiche Firma (HTC) zwei solch unterschiedliche Handys bauen?

htcmagic1

Das HTC Magic ist leicht, elegant, fühlt sich sehr gut in der Hand an und lässt sich prima bedienen. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Die Version Android 1.5 (Cupcake) kenne ich schon, nutze ich auch auf meinem G1 und diese ist im Vergleich zur Version 1.1 stabiler und performanter geworden.

Ich glaube, das HTC Magic wird ein großer Erfolg werden, auch trotz Wirtschaftskrise.

Das beigefügte Foto hier habe ich mit meinem G1 aufgenommen, und die Zigaretten waren nicht bei der Vodafone Lieferung inklusive.

Übrigens: Rauchen tötet, Android nicht, vorallem nicht, wenn es auf einem HTC Magic läuft :-)

Google (Latitude) Angst

Diese Mail heute morgen erhalten, da könnte man ja richtig (Google)Angst bekommen. Ich nicht, ich finde diese Mail prima, ausserdem bin ich sowieso nur im Büro oder vor der Spülmaschine, relativ uninteressante Informationen für den KGB, ach, den gibt es doch, glaube ich, gar nicht mehr…


Hi,
To protect your privacy we would like you to know that Google Latitude is running on your Android phone and reporting your location.
If you didn’t enable this or want to stop reporting your location please goto Maps on your Android device. Select Privacy from the Menu (it’s under More) and change your Privacy settings.

Thanks,
Google Latitude Team

(c) 2009 Google Inc., 1600 Amphitheathre Parkway, Mountain View, CA, USA.

Kommerzieller Android Market in Deutschland kommt später

Wie ich heute aus  unten angehängter Email “erlesen” konnte, kommt der kommerzielle Support für den Android Market erst Ende Q1/2009 in Deutschland an. Nächste Woche startet somit erst der amerikanische, kommerzielle Market.

Als Zahlungsabwickler wird übrigens Google Checkout verwendet, bis dato auch noch nicht/bzw. wenig bekannt.

Entwickler müssen übrigens, wie beim iPhone, 30% ihrer Einnahmen an Google abtreten.

Email vom Android Market:

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Der Mobile Radarfallenwarner für den Hausgebrauch

radalert1Ich habe mich schon immer gewundert, dass Radarfallen-Hinweise im Fernsehen oder Radio erlaubt sind, allerdings ist ja häufig so, dass diese Informationen nicht zeitnah genug erfolgen, so dass nicht wirklich eine “echte” Warung erfolgen kann.

Jetzt gibt es aber seit Kurzem den Service RadAlert. Gut, wenn dieser nur über eine Webseite abgreifbar wäre, würde dieser auch “nur” den Status eines Radiosenders einnehmen, aber im Zusammenspiel mit der neuesten Version für die Android-Plattform wird dieses Angebot zu einer echten Radarwarn-Anlage, und dass ohne komplizierte, teure und verbotene Technik.

Handy an, RadAlert starten, und schon kann ich mich relativ “sicher” und vorallem schnell :-) in meinem Umfeld bewegen, zudem kann “keine Polizei der Welt” nachweisen, ob dieses System genutzt wurde. Es sei denn, die Polizei “scannt” die Applikationen auf meinem Android Handy, und das glaube ich, wird diese heute nicht tun.

Also geniesst diesen Service, solange er noch vorhanden ist, wenn der Gesetzgeber mal “verstanden” hat, dass ein Android Handy nun eine Radarwarnanlage ist, wird es nicht mehr lange dauern, bis dieser reagiert.

Ich, im Übrigen, nutze diesen Service natürlich nicht, empfehle diesen an dieser Stelle auch keinem Dritten und brauche diesen auch nicht.
Erstens fahre ich nie zu schnell, und zweitens sammel ich meine Punkte schon mit “Telefonieren beim Fahren”…

Vodafone setzt nicht auf Android

Entsprechend dieser Meldung ist davon auszugehen, dass Vodafone zwar auf Linux-basierte Handybetriebsysteme setzt, aber Android nicht in die engere Wahl nimmt.
Stattdessen soll das LiMo-System zum Einsatz kommen, dessen aktuelle Version R2 auf dem
Mobile World Congress kommende Woche in Barcelona vorgestellt werden soll (kurz MWC).

Schade, und ich glaube ein Fehler. Ein Fehler, weil diese Entscheidung zu einer weiteren Fragmentierung des Mobilbetriebssystemmarktes führt, und Softwarehersteller somit für eine weitere Plattform entwickeln müssen und schade für den Anwender, der auf die hoch integrativen Google-Services innerhalb der Android Plattform (erstmal) verzichten muss.

Man kann Google lieben oder hassen, aber Google und seine Marktbreite zu ignorieren, und es auf “eigene/bessere” Faust zu probieren, ist vergleichbar mit dem Fehler, Windows in den frühen 90iger Jahren (wie es IBM gemacht hat) und Java in den darauf folgenden Jahren zu ignorieren (wie es Microsoft gemacht hat).

Diesen vermeintlichen Fehler begeht aber nicht nur Vodafone, sondern (wahrscheinlich) auch Nokia mit dem Versuch, Symbian als die/ihre “Heilslösung” zu betrachten.

Bitte erinnert Euch doch alle an OS2 und fragt gerne bei IBM nach, wie es Ihnen mit dem ignoranten Festhalten an diesem System am Ende ergangen ist.

Allerdings gehört Vodafone auch zur Open Handset Alliance, hier wird man ja nicht umsonst Mitglied, also bleibt abzuwarten, wie sich Vodafone letztendlich final aufstellen wird.

1Cast liefert Videonachrichten für Android

Seit heute ist Anwendung 1Cast für die Android Plattform verfügbar und auch über den Android Market zu beziehen.
Ich habe diese junge und neue Anwendung schon heute testen können und bin von diesem ersten Wurf überzeugt worden.

Auch wenn bis dato Nachrichten nur in Englisch ausgeliefert werden, und auch erst eine geringe, aber bedeutende Anzahl an Nachrichtenlieferanten abgreifbar ist, so stellt diese neue Form der Nachrichtenübermittlung für Android Handys doch u.E. einen echten Mehrwert da.

Alle wichtigen und aktuellen Nachrichten plus entsprechender Hintergrundberichte scheinen verfügbar, und wer sowieso gerne Englisch spricht und hört, den stört diese heutige Sprachenexklusivität überhaupt nicht.

Das Angebot ist gratis und wird auch gratis bleiben, die kleinen und übersichtlichen Werbeeinblendungen sind deswegen mehr als vertretbar.

1Cast behauptet übrigens von sich selbst, die erste mobile Newsplattform auf Videobasis zu sein – für die erste Lösung auf dem ersten Android Handy – alle Achtung!

Android Market startet kommerziellen Vertrieb

Nach einer heutigen Meldung des Wall Street Journals soll diese Woche der Android Market für den Verkauf von Android Anwendungen geöffnet werden.

“This week Google will start allowing developers to charge for software sold through the Android Market, according to people familiar with the matter”

Die Meldung stellt leider nicht klar, ob das nur den amerikanischen oder z.B. auch den deutschen Markt betrifft.  Technische Vorbereitungen sollen bereits mit der Android Version RC33 getroffen worden sein, die bis zum 15.02 in Deutschland verteilt wird, allerdings ist auch hier noch unscharf, wie der Bezahlvorgang von Statten gehen soll.

Entsprechende Einstellungen für den Erwerb findet man noch nicht im Market. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass der Bezahlvorgang über das normale Google Konto abgewickelt wird, das Konto, mit welchem ich auch meine anderen Google Services bezahle (wie z.B. AdWords).
Dann wäre im Market auch nichts Neues/Zusätzliches zu hinter legen (und somit auch einfach und bequem).
Ich bin gespannt, ich denke, mit diesem neuen Vertriebsmodell werden auch andere, sicherlich auch qualitativ hochwertigere Anwendungen den Android Market “betreten”.

Warum brauche ich ein Android Handy (unbedingt)?

Ich gebe zu, ich war in der Vergangenheit kein “Google-Jünger”, heisst, ich habe weder Google-Mail, noch den Kalender, noch den Chat genutzt.

Für alles nutze/nutzte ich andere Lösungen und war damit bis dato auch nicht unzufrieden, aber durch das T-Mobile G1 habe ich etwas schätzen gelernt, was ich bis heute so nicht angewendet habe.

Die “totale Synchronisation” meiner (media-sozialen) Kommunikationsdaten. Ich weiß, mit der Nutzung der Google Services “besitzt” nun auch Google meine Daten, aber erstens habe ich nichts zu verstecken und zweitens hat die sonst ein anderer, denn in der Regel betreibe ich keinen eigenen Server im Keller mit z.B. eigenem Mailserver.

Auch wird der eine oder andere sagen, ich möchte weiterhin meine eigene Domain meiner Emailadresse (so, wie ich z.B.). Aber auch das ist möglich, kann ich in Google Mail doch meinen eigenen Pop/IMAP-Account absolut transparent integrieren und weiter Emails mit “alter” Adresse verschicken.

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Latitude – Google goes Mobile Social Media

latitude1latitude2latitude3Mit der neuen Version von Android RC33 wird dem Nutzer nun auch die neue Version von Google Maps 3.0 zur Verfügung gestellt. Mit dieser neuen Maps-Installation erhält der User auch das Programm Latitude, und viele fragen sich, was ist das eigentlich genau?

Ich habe es ausprobiert, und ich muss eingestehen, ich finde es ziemlich cool, geht Google hier doch mit deutlichen Schritten Richtung Mobile Social Media.

Aus der Google Map heraus kann ich über die Menuesteuerung den Programmpunkt Latitude aufrufen. Nun kann ich hier neue Freunde entweder aus meiner Google Kontaktliste oder aber per Mailadresse hinzufügen.
Der entsprechende Nutzer wird benachrichtigt und kann wiederum diesen Request ablehnen bzw. annehmen.

Nimmt der User diesen an, kann ich mir auf meiner Auswahliste (siehe Screenshot) die genaue Adresse des Nutzers anzeigen lassen.
Aber nicht nur die Adresse, sondern auch eine Statusanzeige bzw. -vergabe ist möglich (kennen wir alle schon von Skype).

Des weiteren kann ich einen solchen User zum Chat auffordern oder ihm eine Email schicken.

Um hier auch eine gewisse und vorallem individuelle Sicherheit zu gewähren, sind umfangreiche Einstellungen möglich. So kann der Anwender die/seine Sichtbarkeit einstellen bzw. ganz deaktivieren. Auch ist die Vergabe einer manuellen Position möglich.

Selbstverständlich ist der Upload eines Fotos. Demnächst bietet Google das auch ein iGoogle-Gadget an, welches dann webbasiert den Zugang zu Latitude ermöglichen soll.

In meinen Tests hat die Anwendung prima funktioniert, und ich konnte keine Auffälligkeiten erkennen.

Wie gesagt, Latitude kann man ab der Android Version RC33 und Google Maps 3.0 nutzen. Diese wird für “normale” Android Nutzer (bis zum 15.02 soll diese Version jeder erhalten haben) gerade verteilt. Welche Version gerade aktiv ist, kann unter Einstellungen im Android Handy abgerufen werden.

Latitude soll übrigens vielen Handytypen und nicht nur Android Nutzern zur Verfügung gestellt werden, so dass auch eine handytypen-übergreifende Kommunikation demnächst möglich sein wird.

Installation Latitude für Android (RC33)

rc33

UPDATE für RC33:

Mit der Version ADP1.1 erhält der ADP-Nutzer nicht das aktuell für “normale” User verteilte RC33 inklusive der neuen “Killer-Anwendung” Latitude von Google. Hierfür muss die Version RC33 installiert werden.

Unten stehende Installations-Anleitung ist für das RC33 angepasst worden. Für einen Update von ADP1.1 nach RC33 ist kein Löschen der Daten notwendig, ich würde es aber trotzdem empfehlen.  Mit dem RC33 bleibt der Nutzer weiterhin Root-User.

Der “ordinäre” ADP-Android Nutzer (ADP = Android Developer Phone) erfährt keinen Update seines Systems über OTA (over-the-air), heisst, er muss selber Hand anlegen, wenn er die neuen und verbesserten Features kommender Versionen nutzen will.

Achtung, diese Anleitung löscht alle User-Daten! Auch ist durchaus möglich, dass etwas dabei schief geht, und das Handy beschädigt wird, deswegen kann ich hier keinerlei Garantie übernehmen.

Nichtsdestotrotz lohnt sich der Update. Unter anderem erhalte ich Multitouch für mein Android Handy.

Hier ein kurzes ToDo, wie vorzugehen ist:

# Download der aktuellen RC33-Version
# Umbenennen des Zip-Files in update.zip
# Kopieren der update.zip-Datei in den Root-Folder der SD-Karte
# Handy ausschalten
# USB-Kabel trennen
# Handy starten und dabei die HOME-Taste drücken
# Wenn Sie ein Ausrufe-Zeichen/Triangel auf dem Bildschirm sehen, Tastatur ausfahren und ALT-L für eine entsprechende Menue-Übersicht
# Anschliessend ALT-W drücken, damit alle User-Daten gelöscht werden (nicht zwingend notwendig)
# Jetzt ALT-S klicken, um das neuen RC33-System zu installieren
# Nach Beenden des Updates, HOME+ZURÜCK drücken – für einen entsprechenden Reboot

Für die Sicherung der privaten Daten auf dem Android Handy kann die Anwendung MyBackup aus dem Android Market genutzt werden.
Bei mir hat alles wunderbar funktioniert.

“Normale” Android Nutzer sollten trotzdem warten, bis Ihnen das Update per OTA zugespielt wird. Diesen, hier oben beschriebenen Weg müssen Android APD-User gehen, da Ihnen der OTA-Weg verständlicherweise verschlossen ist.

Früherer iPhone “Designer Kopf” nun “in Sachen” Android unterwegs

androidarmyDer frühere iPhone Designer, Mark Hamblin, CEO von Touch Revolution, ist nun “in Sachen Android” unterwegs, wie diesem Blog-Bericht zu entnehmen ist.

Eine gute Nachricht, m.E., ist das iPhone doch weiterhin der “Massanzug” für mobile Handsets.

Mark Hamblin hat sich zum Ziel gesetzt, für alle möglichen Geräte Android-Lösungen zu schaffen. Ich freue mich darauf, und vorallem auf die ungebremste Kreativität von Mark Hamblin.

Installation Version ADP1.1 für Android Developer Phone Nutzer (Multitouch)

adp11Der “ordinäre” ADP-Android Nutzer (ADP = Android Developer Phone) erfährt keinen Update seines Systems über OTA (over-the-air), heisst, er muss selber Hand anlegen, wenn er die neuen und verbesserten Features kommender Versionen nutzen will.

Achtung, diese Anleitung löscht alle User-Daten! Auch ist durchaus möglich, dass etwas dabei schief geht, und das Handy beschädigt wird, deswegen kann ich hier keinerlei Garantie übernehmen.

Nichtsdestotrotz lohnt sich der Update. Unter anderem erhalte ich Multitouch für mein Android Handy.

Hier ein kurzes ToDo, wie vorzugehen ist:

# Download der aktuellen ADP1.1-Version
# Umbenennen des Zip-Files in update.zip
# Kopieren der update.zip-Datei in den Root-Folder der SD-Karte
# Handy ausschalten
# USB-Kabel trennen
# Handy starten und dabei die HOME-Taste drücken
# Wenn Sie ein Ausrufe-Zeichen/Triangel auf dem Bildschirm sehen, Tastatur ausfahren und ALT-L für eine entsprechende Menue-Übersicht
# Anschliessend ALT-W drücken, damit alle User-Daten gelöscht werden
# Jetzt ALT-S klicken, um das neuen ADP1.1-System zu installieren
# Nach Beenden des Updates, HOME+ZURÜCK drücken -  für einen entsprechenden Reboot

Für die Sicherung der privaten Daten auf dem Android Handy kann die Anwendung MyBackup aus dem Android Market genutzt werden.
Bei mir hat alles wunderbar funktioniert.

“Normale” Android Nutzer sollten trotzdem warten,  bis Ihnen das Update per OTA zugespielt wird. Diesen, hier oben beschriebenen Weg müssen Android APD-User gehen, da Ihnen der OTA-Weg verständlicherweise verschlossen ist.

InApp Werbung für Android

andmobrund1Seit kurzem bietet AdMob, einer der großen Werbevermarkter im Mobilbereich ein Entwicklungskit (AdMob SDK) an, um AdBanner-Werbung innerhalb einer Android-Applikation zu integrieren. Parallel dazu stellt AdMob ebenfalls eine Beispielanwendung, das AdMobSDK, innerhalb des Android Market zum Download zu Verfügung. Diese, auf LunarLander basierende Anwendung demonstriert, wie ‘InApp-Werbung’ auf der Android Plattform auschauen und funktionieren kann.

Ich persönlich kann ja nicht oft genug behaupten, und das auch durch den Erfolg des iPhone Appstores untermauert, dass Applikationen auf dem Handset gerade ein Revival erleben bzw. erleben werden. Deswegen finde ich dieses Beispiel auch so interessant, es zeigt, dass auch “normale” Applikation mit Werbung zu vereinbaren sind. Somit entsteht auch für mobile Applikationen ein

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Finanzierungsmarkt, der sonst nur Webapplikationen zugänglich ist/war.

Und auch als Kunde kann ich davon profitieren. Denn, wenn Werbung meine Applikation finanziert, muss ich das nicht übernehmen.

Der “Sicherheitsgurt” für Android (Auslands)Nutzer

netmeterrund1 Das T-Mobile G1 ist ja, im Gegensatz zum iPhone, offiziell “unlocked” zu erwerben (ich habe eben bei einem T-Punkt eines erworben). Gleichzeitig “funkt” das G1 regelmäßig ins Netz und “datet”, unter Umständen, ganze Bestandsteile von sich selbst ‘over-the-air’ (OTA) mt vielen MBs ab.
Gerade deswegen, und wenn man nur seine eigene, ältere und nicht mit einer Flatrate ausgestattete Karte in das G1 gesteckt hat, sollte man wissen, welches Volumen “gefunkt” wird, sonst ist man schnell um einige Euronen ärmer. Hier hilft einem die Anwendung NetMeter , einfach, aber einfach genial finde ich. Zeigt Datentraffic und CPU-Auslastung an, und das alles auch fein im Hintergrund, ohne zu stören.
Und selbst mit Flatrate, spätestens im Ausland, braucht – heute – jeder NetMeter, wenn er ein G1 sei Eigen nennt.

Der Einkaufszettel der Zukunft

toodofrontrund Endlich die Anwendung für den Typ “Alzheimer Ehemann” (wie ich einer bin). Wenn ich zum Einkaufen geschickt werde, begleitet mich schon immer die Angst, etwas zu vergessen. Mit der Android Anwendung TooDo scheine ich dieses Problem auf Dauer gelöst zu haben. TooDo hat zwar noch ein paar “Reifeprobleme”, aber diese zeigt m.E. deutlich, wie der/ein Einkaufszettel der Zukunft ausschauen kann.

Wo ist meine Frau?

instamapperscreenrund Heute habe ich die Anwendung InstaMapper für die Android Plattform gestestet. Dabei habe ich mir überlegt, dass ein Real-Life-Case doch für so einen Test notwendig ist und habe meiner Frau mein Android Handy samt aktivierter InstaMapper Anwendung in die Jackentasche gesteckt, kurz bevor diese zu einem Spaziergang mit unserem Hund aufgebrochen ist.
Während sie aufbrach, haben wir noch kurz über die Strecke gesprochen, die sie gehen möchte.
30 Minuten später habe ich sie dann auf dem Android Handy angerufen und sie gefragt, was sie denn gerade bei dem Bauernhof XY macht, sie hätte mir doch von einer anderen, beabsichtigten Route berichtet.

Test somit sehr erfolgreich: Frau war schockiert über diese, neue Form “meiner” Totalüberwachung und wird nie wieder das/ein Android Handy benutzen, so ihre Aussage.

Der Geldautomatenradar

Die Bank ING arbeitet wohl zusammen mit den Firmen SPRXmobile und Mobilizy an einer neuen Form eines “Geldautomatenfinders”, einer Variante, die so nur mit einem Android Handy möglich ist.

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Nur deswegen möglich, weil ausschliesslich das aktuelle T-Mobile G1 über einen Kompass und GPS verfügt.
Von der Firma Mobilizy wurde auch die Anwendung Wikitude entwickelt, meines Erachtens Die Vision zukünftiger Mobilanwendungen.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem iPhone und Android

…wird in dieser Produktbeschreibung deutlich.

Während die Anwendung InstaMapper im iPhone immer im Vordergrund laufen muss, was stört und was man deswegen auch kaum so nutzen wird, kann die Anwendung in einem Android Phone, wie ein Service, im Hintergrund “mitlaufen”.

Wer also InstaMapper nutzen will, sollte das Android Handy, in diesem Anwendungsfall, bevorzugen.

Alex Plosiv und sein Android Spielzeug

image_gallery Alex Plosiv ist ja im Gegensatz zu mir ein totales Spielkind (ich bin nur ein Spielkind :-) ), und kaum hat er das neue Android Handy in der Hand, findet er natürlich erstmal die verspieltesten aller verspielten Anwendungen im Android Market.

Mit PicSay hat er aber etwas gefunden, was mich auch sehr überzeugt hat und zudem viel Spass macht.