Why Twitter doesn’t work for the Business

From time to time I try to influence some decision makers in banks to start with Social Media and to use Twitter. It has been a hard job in the past so far.

But since yesterday it even will be become much harder.

The problem of Social Media and Twitter in special: They are, technically seen, build for the end user and are heavily open either (what I like as private person).

These services don’t provide security mechanism old and traditional business units require, before they will rely on something like Twitter.

For Twitter this could mean (for example):

  • Special business accounts, where OAuth, the Twitter API and the public access is deactivated
  • Business accounts with a special business API, where only a dedicated client (client certificates) is allowed to connect
  • Something like a Twitter workflow, where two or more users in an organization work on the same tweet
  • Something like a twitter transaction number, where a tweet will only be posted, if you input the correct number
  • And some more…

And even if you build some of these requirements into your own Twitter or Social Media client, these services still remain open and insecure, because the general access stays unchanged.

Yes, I know, all these requirements usually don’t fit to the general idea of Social Media or Web 2.0, but, if we want huge and traditional companies to join the ‘Social Media Club’,  then these services have to adapt conventional security and business pattern.

Der Web 2.0 Kredit – von Dir an mich

Sicherlich sind bisher vergebene 10 Millionen Kreditvolumen nur eine Winzigkeit im Vergleich zu anderen Kreditvolumen anderer Banken oder dem Gesamtmarkt, aber interessant ist dieser, eigentlich nicht neue Banking Ansatz schon.

Auf der einen Seite sind die Ausfallquoten des hier vorgestellten Kreditportfolios vertretbar und auf der anderen Seite die Renditen trotz dieser immer noch überdurchschnittlich.

Und auf viele Kleinstkredite (und somit im Gesamtrisiko) diversifiziert ist dieses hier vorgestellte Portfolio allemal.

Ich behaupte: Ein “einfaches” und auf reinem Menschenverstand basierendes Bankmodell (wie dieses) hätte eine Kreditkrise nie möglich gemacht. Die hier engagierten Kreditgeber, vermute ich, achten langfristig auf Ihren Kapitalerhalt und nicht auf die kurzfristige Gewinnmaximierung.
Im Endeffekt ist dieses Banking vergleichbar mit dem Banking, welches nun schon einige tausend Jahre Bestand hat:

Menschen leihen Menschen Geld.

Es gibt auch noch einige “kommerzielle” Banken in dieser Welt, welche immer noch nach diesem Modell arbeiten.
Nicht wirklich überraschend haben diese die Kreditkrise auch gut überstanden…

Einkaufshilfe Android

compareeverywhererund1 Ich habe mich mal mit den verfügbaren Einkaufshilfen für die Android-Plattform beschäftigt und mir sowohl CompareEverywhere, als auch Barcoo aus dem Android Market herunter geladen.

Barcoo wäre hierbei meine Präferenz gewesen, weil diese Anwendung vorallem auf den Deuschen Markt ausgerichtet ist, leider stürtzt diese beim Scannen immer wieder ab.

CompareEverywhere dagegen funktioniert tadelos, allerdings findet diese Anwendung keine/kaum Ergebnisse im Deuschen Raum. Somit habe ich also erleben dürfen, dass eine solche Ideen technisch schon gut funktioniert (CompareEverywhere), aber nicht wirklich nutzen können.

Alle Deutschen Banken sind gleich, bloß einige sind gleicher,…

…als andere.

Ackermann ist schon ein Fuchs, in 2008 nutzt er die geänderten Bilanzregeln, um sich besser, als andere Banken darstellen zu können, 2009 nimmt er die Post mit ins Deutsche Bank (Rettungs)Boot, um nicht (direkt) den Rettungsschirm der Bundesregierung annehmen und sich den daraus bedingenden, verschärften Regeln unterwerfen zu müssen.

Von den Schweizer Bankern lernen, heisst siegen lernen.

Hätte die Comerzbank einen Schweizer Rudermann, wäre wahrscheinlich Volkswagen bei dieser eingestiegen.

Der Beruf des Social Media Bankberaters

Heute lese ich, dass man auch mit dem Spiegel seit Kurzem “twittern” kann. Als “Facebook-Freund” ist der Spiegel inzwischen auch “abonierbar”.

In der Bankenwelt dagegen, und obwohl gerade die Banken eine gute und intensive Kundenbeziehung pflegen müssten/sollten, findet man etwas Vergleichbares kaum. Hier werden viele Millionen für CRM-Systeme ausgegeben und mühvoll und aufwändig “weiche” Daten über die Kundschaft gesammelt.

Dabei könnte das bei der/einer jungen und zukünftigen und damit lukrativen Kundschaft viel einfacher sein.
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