Is that the Google App Store we’ve waited for so long?

Mashable today reports about a coming Google App Store. Is that the app store, we have waited for so long? The post relates to Google Apps and says nothing about Android or the technology which will be used for deployment and development.

Google needs an app store on the client. Not only because Apple has one like iTunes or because it’s sexy today to have one.

Google needs its app store on the client to round up the Android eco system:
The user needs an adequate opportunity to manage its Android handset on his preferred client – to download (buy) apps, music, videos and to synchronize those artefacts whenever he wants to.

Google needs the app store the establish their e-commerce platform on the user’s client machine.

From my point of view neither Google’s mobile e-commerce nor Android will and can survive without something comparable to iTunes.

Why are they waiting?

That’s what I expected Google to offer with the Android start

That’s what I expected Google to offer since the start of Android. Now a new company from Finland created with the app Dazzboard something, what we Android users are heavily requesting:

The desktop client to sync apps, music and videos with your Android device, at this stage only for Windows users, but Mac OSX will follow.

Dazzboard works as Browser Plugin for the Internet Explorer and Firefox.

I really don’t know, why Google has launched a new mobile platform without desktop based sync and shop system. Did they never use and analyze the iPhone? In my eyes this kind of software is a very important piece of the whole mobile business ecosystem and an important one to make money.

Maybe there are two reasons (besides others) for Google to wait:

They will integrate the Android desktop client in ChromeOS to make this new OS more attraktive and/or they let others start with this kind of desktop client to take the fear away of Google’s Android dominance.

Google Nexus One – the missing Puzzle of the Android Picture

Maybe we will learn something with the Nexus One launch (5th of January 2010) what most of us haven’t yet taken into a account and what will, in my eyes, compensate the biggest problem of the Android platform – the missing, native Android client for my home PC.

Maybe Google will offer a new software architecture with the start of Nexus. A client, which can download Android apps, music and movies and stream those to the Android handset. A client, that backups my apps and maybe a client, that runs my Android apps on my desktop or laptop.

Then Android fans will have something comparable to the successful iTunes (and even more), this will be the missing puzzle of the Android big picture.

And with the help of the Nexus One Google can package a native client with the Nexus box and also preinstalled on the Nexus handset. Something, Google didn’t do and couldn’t do with Motorola, Verizon, T-Mobile and all the others in the Android space in the past.

I’m curious about it!

The Mobile App can bring Peace to the Content Gaza Strip

Sounds crazy, do you think?

Maybe, but it could work, because the Internet doesn’t have to change their current models.

Content in the Internet remains free and Google, every search engine works as usual.

Paid content will be delivered by paid (mobile) apps. The user is used to pay for content in the mobile space, and that differs from the ordinary internet.

In order to find the paid content Google or other search engines only find headlines or summaries and the found entries link to suitable app stores (Apple, Android, Ovi and others).

If the mobile model works, and I guess it can, then this model can be extended to desktop Java or Flash driven app stores. In the Java space we have already one.

Nobody has to change existing systems or behaviour with one exception:

The search engines link to content summaries and app stores, either mobile or desktop ones, instead of full articles.

I guess you can do it today already, without having to change search engines technology…

Das Mobile Internet ist tot

Nein, ist es natürlich nicht, aber hättet Ihr diesen Satz gelesen ohne diese brilliante, wissenschaftlich fundierte Headline?

Aber so richtig leben, so wie heute auf dem Desktop oder dem Laptop tut es meines Erachtens auch nicht, noch nicht…immer noch nicht?

Eigentlich werden die Handsets immer besser, die Displays immer größer, wir haben Flatrates und höhere Zugriffgeschwindigkeiten (alles, was wir immer wollten), trotzdem boomt etwas noch mehr, als die mobilen Webseiten:

Die mobilen Apps.

Ich, z.b., besitze jetzt mit meinem Motorola Milestone die wahrscheinlich beste Mobile Surfmaschine seit es Mobile Surfmaschinen  und bestimmt seit es Schokolade gibt (+800px Breite, sauschnell), zur Zeit und vielleicht für 2-3 Monate,  und trotzdem bevorzuge ich bei der täglichen Nutzung Apps, vor allem, wenn es um direkte Interaktion geht.

Ja, statischen Content, ein paar mobile Webseiten oder Blogs, lese ich natürlich über den Browser, obwohl ich natürlich auch mein RSS-Feed und meine Twitter-App habe, aber wenn jemand von mir verlangt, dass ich mit Webseite ausgiebiger interagiere, dann weiche ich auf einen Applikations Markt aus und suche die App Alternative.

Und wenn ich meine Tochter frage, ob sie auf Ihrem Magic Mobiles Internet hat, dann behauptet sie doch glatt: „Nein, nur Apps!“. Sie nimmt  es garnicht mehr wahr, wenn sie aus ihrer mobilen Facebook App einen Link im Browser öffnet.

Ja, das mobile Internet, so wie wir es kennen, ist tot, bzw. hat nie so richtig gelebt, die Frage ist, ob es bereits alle gemerkt haben?

Wenn ich mir so die Mobilen Marketing Themen anschaue, dann vermute ich, dass Viele immer noch glauben, den Erfolg des stationären Internets auf das Handy übertragen zu können…

InApp Werbung für Android

andmobrund1Seit kurzem bietet AdMob, einer der großen Werbevermarkter im Mobilbereich ein Entwicklungskit (AdMob SDK) an, um AdBanner-Werbung innerhalb einer Android-Applikation zu integrieren. Parallel dazu stellt AdMob ebenfalls eine Beispielanwendung, das AdMobSDK, innerhalb des Android Market zum Download zu Verfügung. Diese, auf LunarLander basierende Anwendung demonstriert, wie ‚InApp-Werbung‘ auf der Android Plattform auschauen und funktionieren kann.

Ich persönlich kann ja nicht oft genug behaupten, und das auch durch den Erfolg des iPhone Appstores untermauert, dass Applikationen auf dem Handset gerade ein Revival erleben bzw. erleben werden. Deswegen finde ich dieses Beispiel auch so interessant, es zeigt, dass auch „normale“ Applikation mit Werbung zu vereinbaren sind. Somit entsteht auch für mobile Applikationen ein

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Finanzierungsmarkt, der sonst nur Webapplikationen zugänglich ist/war.

Und auch als Kunde kann ich davon profitieren. Denn, wenn Werbung meine Applikation finanziert, muss ich das nicht übernehmen.

Einkaufshilfe Android

compareeverywhererund1 Ich habe mich mal mit den verfügbaren Einkaufshilfen für die Android-Plattform beschäftigt und mir sowohl CompareEverywhere, als auch Barcoo aus dem Android Market herunter geladen.

Barcoo wäre hierbei meine Präferenz gewesen, weil diese Anwendung vorallem auf den Deuschen Markt ausgerichtet ist, leider stürtzt diese beim Scannen immer wieder ab.

CompareEverywhere dagegen funktioniert tadelos, allerdings findet diese Anwendung keine/kaum Ergebnisse im Deuschen Raum. Somit habe ich also erleben dürfen, dass eine solche Ideen technisch schon gut funktioniert (CompareEverywhere), aber nicht wirklich nutzen können.

Visa Mobile – (m)eine optimale Kreditkarten Mobilanwendung (für Android)

Ich bin leider kein Visa-Kunde, nur Android G1-Nutzer, aber wenn ich mir das Video von Visa Mobile anschaue, dann gefällt mir diese Anwendung auch „aus der Ferne“.

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Nicht nur, dass die Screens ansprechend hübsch und gut aufgeräumt ausschauen, auch die Funktionalität gefällt mir, und diese vermisse ich bei meinen heutigen, mobilen Finanzanwendungen.
Eine Kreditkartennutzung ist ja heute, zumindest mit meiner MasterCard ein „Tappen im Dunkeln“. Erst am Ende des Monats erfährt man, was so auf seinem Kreditkartenkonto passiert ist (wenn man nicht ein Extra-Webfrontend nutzen und auf Papierausdrucke verzichten möchte).
Mit der Alert-Funktion von Visa-Mobile bin ich hier „in Echtzeit“ auf dem Laufenden.

Dann auch das entsprechend integrierte Visa-Bindungsprogramm (Visa Locator), welches mir geo-lokalisiert neueste Vergünstigungen zuspielt, fehlt mir bei meiner Kreditkarte, aber auch bei meinen anderen Bindungsprogrammen, wie z.B. Payback.
Wenn diese Anwendung dann auch noch mit meinem Giro-Konto bzw. mit meinem klassischen Retailbanking verknüpft wäre, hätte ich meine optimale Lösung gefunden.

Lang kann es ja nicht mehr dauern.

Die Mobile Killeranwendung 2009

…ist für mich das Notification-Framework von Android bzw. entsprechende Kopien, die sicherlich bald folgen werden.

Genauso, wie bei „meiner“ Mobilen Killeranwendung 2008, dem iPhone Appstore oder auch dem Android Market, reden wir hier nicht über eine einzelne Anwendung, sondern über eine mobile Infrastruktur, ein Framework, eine mobile Software-Idee, die der Mobilen Applikationsentwicklung einen ganz neuen Implus verschaffen wird.

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