Is your Software Architecture social?

Is your Software Architecure social?

If you reply with YES to the 1o questions below it is:

  1. Do you provide almost any important function of your software as open API based on popular web protocols (REST, SOAP, JSON etc.)?
  2. Do you provide an ‘ajaxed’ web client for your software for the most popular browsers?
  3. Do you provide a mobile app client for the most popular smart phone platforms/stores (iPhoneOS, Android, Nokia…)?
  4. Do  your mobile apps integrate with the given mobile application architecture (e.g. Open Intents on Android)?
  5. Do you provide a native desktop client for the most popular client OSes (OSX, Windows, Linux)?
  6. Ist your platform SSO enabled via OPENID, Facebook, Google Account and/or Twitter? Can the user register with these services?
  7. Is your software location enabled? On the mobile and on the desktop?
  8. Do you provide web widgets for the most important functions – for easy integration in other web systems?
  9. Can your software exchange information with the most popular social software platforms (like Twitter, Facebook etc.)
  10. Do you support your developer community with documentation, help and an active forum?

Yes, a lot to do for your software architecture team, but if you consider these requirements from the scratch, it will be easier to implement with less money to spent – in the long term.

And you will need these points, if you want to be successful…I believe.

When Google Wave will fail

I like the Google wave idea, really!

But in these days and within the Web 2.0 space if you launch a new service you need a working mobile client (in my eyes), at least a service that works on new smartphones (like the iPhone or Android) and/or with 3 G speed.

Web 2.0 (or Mobile 2.0) users get used (and love) to have their popular apps and services on many platforms, and one, in the meantime very important is the mobile device.

New mobile technology make us more flexible – in time and space – without having to reduce our Web 2.0 service consumption.

Wave doesn’t really work on the handset and also doesn’t work really sufficient enough with 3G speed, even if you’ve connected your laptop with your 3G stick.
OK, a two person’s wave with no pictures, links, videos will make no problem, but if you open your wave to many people with a lot of rich content wave becomes less or not usable.

And as long as Google wave is only fun on a Apple iMac27 with broadband access it isn’t a service for me, because then wave reduces my new freedom which I’ve received – in the last years/months – with new technologies in the mobile space.

And even communication services, and wave is of course one, must have mobile connectivity!

And in the moment I can’t see any Google approach to transform Google wave to the mobile platforms or to make it usable with lesser bandwidth. Does anybody else?

To be honest: I my eyes it be will a hard task for Google to bring the ‘real-time-rich-content-many-users-chat-email-machine’ to something like the iPhone or Milestone.
And if they really reduce wave for mobile usage it’s, maybe, in the end not more than a better Gmail client… who knows?

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem iPhone und Android

…wird in dieser Produktbeschreibung deutlich.

Während die Anwendung InstaMapper im iPhone immer im Vordergrund laufen muss, was stört und was man deswegen auch kaum so nutzen wird, kann die Anwendung in einem Android Phone, wie ein Service, im Hintergrund “mitlaufen”.

Wer also InstaMapper nutzen will, sollte das Android Handy, in diesem Anwendungsfall, bevorzugen.

Trendbremse Wirtschaft – Ossi Urchs erklärt

Interessante Diskussion, die Ossi Urchs hier angeregt hat.

Interessant, weil ich ein Fan von Twitter und von Ossi bin, aber auch, weil ich gerade versuche, im klassischen Bankgeschäft Twitter zu positionieren.

Keine leichte Aufgabe, kann ich hier bestätigen. Die Bedenken sind nicht unerheblich, berechtigt und unberechtigt.

Aber wer Ossi mal live erleben möchte, der kann zum nächsten MobileMonday (02.02.2009) nach Düsseldorf kommen, hier ist Ossi, wie immer bei Momos in Düsseldorf, Master of Ceremony.

Integration von Twitter in die eigene Android Applikation

Twidroid gefällt mir schon eine Weile als Twitter Client für Android.
Nun habe ich auf der Webseite von Twidroid die Möglichkeit gefunden, Twitter über die Twidroid GUI in die eigene Android Anwendung zu integrieren.

Das Ganze scheint relativ einfach und unaufwändig (durch Nutzung eines Twidroid Intents), setzt allerdings einen installierten Twidroid Client voraus.

Aber warum nicht? Twitter wird m.E. eine neue/die nächste Internet-Infrastruktur, und wenn die Integration so problemlos ist, nehme ich die Abhängigkeit zu einem wirklich guten Android Produkt gerne in Kauf.

Auf den Spuren von Obama – ohne Symbian, JME und Windows Mobile

Mit der neuen mobilen Anwendung (für Android und das iPhone) der Webseite InaugurationReport.com kann nun auch der mobile Nutzer seine Erfahrungen direkt via Handy beitragen bzw. die entsprechenden Erfahrungen/Meinungen anderer Teilnehmer abrufen.

InaugurationReport.com ist “eine Art” Twitter Stream (via Twitter ist die Teilnahme auch möglich), welcher die Amtseinführung von Obama online und in Echtzeit begleitet.

thumbphp



Nun diese neue Plattform/Idee ist für den “normalen” Twitter User bzw. Social Media Nutzer nichts wirklich Neues/Aufregendes.
Ich, persönlich, finde diese Meldung aber deswegen interessant, weil “nur” das iPhone und Android bedient werden, und andere Betriebssysteme wie Symbian, JME oder Windows Mobile aktuell nicht verfügbar sind.
Das entspricht auch meiner Theorie, dass Android und das iPhone die Trendsetter im Bereich Smartphone werden bzw. bleiben (und damit immer zuerst bedient werden).

Download der Anwendung über den Namen IR09 im iPhone Appstore bzw. Google Market.

Twitter kills the Newsfeed Star

Das beobachte ich zumindest in meinen Nutzerverhalten. Meine “Lieblingsblogs” haben den enstprechenden Followme-Button, und mit einem Click bin ich in der Regel im entsprechenden Blog-Stream, wenn der Blogger das auch so entsprechend eingerichtet hat/so handhabt.

Ich wurde jüngst auch gefragt, wo ich die/meine entsprechende Zeit einspare, die ich seit Kurzem für Twitter zusätzlich “ausgebe”, und mit Sicherheit ist es auch der Umstand, dass ich beginne, über Twitter zu suchen (also “Google-Reduktion”), aber die eigentliche “Zeitoptimierung” findet im Bereich der Newsfeeds statt.

Ich finde das aber auch nicht schade. Über Twitter werde ich direkt auf den Live-Blog verlinkt, was mir auch entsprechend besser gefällt, als der relativ anonyme Feedreader.

Und in Twitter ist einfach “mehr Leben”, als in meinem Google Newsreader.

Und weil mich auch das Verhalten der anderen Twitterer interessiert, habe ich eine Umfrage zu dieser Fragestellung gestartet.

Twitter, die schnellste Nachrichtensendung aller Zeiten

Twitter ist, meines Erachtens, nicht nur das schnellste Google aller Zeiten, dieser Beitrag über die gestrige Notlandung dokumentiert auch, dass über Twitter die ersten Fotos/Nachrichten weltweit verfügbar waren.

Freue mich, dass die Notlandung so prima verlaufen ist – gibt mir neuen Mut, zu fliegen, und sollte ich dann doch mal abstürzen, versuche ich natürlich aus dem Flugzeug heraus über Twitter von meinen letzten Sekunden zu berichten. :-)

Per Anhalter durch die Twitter Galaxis

Wie ich finde, ein sehr schöner Artikel von Viralmythen über die heute schon praktizierten Einsatzgebiete von Twitter. Viele Menschen in meinem, eher doch konservativen Umfeld, auch in meiner Familie, halten Twitter für eine weitere Überflüssigkeit im Internet und mich, der twittert, für einen Anhalter durch die Galaxis.

Es ist nicht immer leicht, hier anders zu argumentieren, weil in der Tat über Twitter, natürlich wie in jedem anderen Chat-Umfeld auch, viel Blödsinn (bewußt und/oder unbewußt) verbreitet wird.
Weiterlesen

Google vs. Apple: The battle to rule mobile applications

Heute auf CNN erschienen.  Wenn man dem Beispiel der Autoren folgen möchte und auf Twitter überträgt:

“Während bei Android Twitter im Hintergrund läufen kann (und auch den Nutzer auf dem Idle Screen über neue Tweets informiert), muss beim iPhone die Twitter-Anwendung gestartet und im Vordergrund laufen, ansonsten ist nichts mit Twittern.”

Ist schon ein gutes Argument für Android, aber hätte der Autor den Artikel mit einer Android-Batterie geschrieben, wäre dieser wohl kürzer ausgefallen. :-)

Twitter, das Echtzeit Google

Ja, vielleicht ist diese Erkenntnis einfach zu banal, aber für einen “Neu-Twitterer”doch eine bedeutsame Erkenntnis. Vorallem, wenn man, wie ich gerade, die Blog-Plattformen gewechselt hat, und Google einen durch einen solchen Schritt zum Unbekannten erklärt.

Es dauert unter Umständen, manchmal Tage (wenn überhaupt), bis Google neue Blog-Texte indiziert, mit Twitter ist ein Micro-Blog innerhalb von Sekunden über Twitter auffindbar, und wenn dieser dann auf den Urspungsblog verlinkt, ist mit Twitter “Blog-Finden” in Echtzeit möglich.
Und nicht nur Blogs, alles was die Millionen Twitterer in dieser größten Sprechblase der Welt erzählen, berichten, verlinken, kritisieren oder einfach nur “faseln”, ich muss nicht auf die Google Roboter warten, bis ich daran teilhaben kann.

Ich finde, Twitter demokratisiert damit (weiter) das Blogschreiben, das Web im Allgemeinen.

Ich weiß, die Twitter-Suche ist (noch) nicht auf Google-Standard-Niveau, aber lieber Echtzeit und am “Zahn der Zeit”, als tolle Suchmasken und Ergebnislisten im Batchmodus…

Twitter das nächste Google?

Viele Menschen fragen sich seit Jahren, wer könnte Google Paroli bieten, und keinem ist wirklich eine Antwort darauf eingefallen.

Vielleicht haben wir bereits seit einiger Zeit die Google-Alternative/die Google-Evolution, das dynamischere Google, das authentischere Google – mit Twitter.

Wie man bei dem bekannten Blogger m-trends in Twitter heute nachlesen kann, hat er inzwischen mehr Blog-Treffer über Twitter, als über Google.

Vielleicht eine Ausnahme, aber wahrscheinlich erst der Anfang.

Ich selbst bin erst relativ spät “twitter-abhängig” geworden, aber dieser weltumfassende “Monster-Dialog”, der wie das Internet einfachst zu durchsuchen und zu analysieren ist, fasziniert mich!

iPhonider androider Twitter Client

Eigentlich habe ich ja gedacht, dass ein Twitter Client auf dem G1 nicht so flink und “responsive” sein kann, wie auf einem vergleichbaren iPhone Client (natives Objective C versus Java).

Der Twitter Android Client Twidroid beweist hier aber das Gegenteil. Im Gegensatz zum Android Twittoid ist Twidroid sehr schnell, agil und hat bis jetzt im Test keinen einzigen Fehler vermeldet.
Weiterlesen

GUI Development Android versus iPhone – Teil 1

Sehr anschaulich und schnell kann man die Unterschiede in der GUI-Entwicklung der beiden Plattformen anhand der beiden Twitter-Clients (Twittoid – Android und TwitterFon – iPhone) erkennen.

Während der iPhone-Client sich sehr streng an die Gegebenheiten des iPhones und dessen GUI-Frameworks Cocoa hält, ist der Android-Client ein deutlich freieres Zusammenspiel/”Zusammenstecken” der einzelnen GUI-Elemente von Android.
Weiterlesen

Twitter mit Android

Ausgehend von dieser Meldung habe ich mir natürlich auch den neuen Twitter-Client für das Android G1 installiert.
Mein erster Eindruck, aufgeräumte und intuitive GUI, und m.E. jedem mobilen Web-Client überlegen.

Allerdings “taummelt” die Anwendung, vorallem im GPRS-Einsatz, ab und an, und dann meldet Twittoid “Activity Twittoid not responding”.
In einem solchen Zustand reagiert Twittoid dann überhaupt nicht mehr, und es hilft nur noch der angebotene “Force Close”, der die Anwendung beendet.
Das ist schon ganz schön nervig, vorallem für den stets mitteilungsbedürftigen Twitterer, aber ich denke, das sind lösbare Kinderkrankheiten.
Weiterlesen