Germany’s next Top(UML)model

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Eine Weisheit, die sehr alt ist, aber trotzdem im Bereich der IT, im Besonderen der Anwendungsentwicklung bzw. in der Anforderungsaufnahme einer Entwicklung häufig ignoriert wird. Zumindest in den Bereichen, in welchen ich unterwegs bin/bisher war.

Dabei wird mit der UML-Beschreibungssprache, nicht unbedingt mit der ersten Version, aber sicherlich seit der Version Zwei und entsprechender Werkzeuge eine m.E. ganz adäquate Unterstützung angeboten, um dem Bild auch in der Anwendungsentwicklung seine notwendige Bedeutung zu geben.

Ich selber hatte meine ersten Berühungspunkte mit der UML erstmals im Jahre 1999, aber seitdem immer wieder nur sporadisch damit zu tun. In der Regel werden lieber Hunderte von Word-Dokumenten erstellt, aus welchen dann jeder Beteiligte (Kunde, Auftragnehmer, Projektleiter, Entwickler…) in der Regel etwas anderes heraus liest.

Unstimmigkeiten und Change Requests sind dann eher noch harmlose Ergebnisse dieser Vorgehensweise.

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