Chance foursquare

Viele haben sicherlich mitbekommen, dass aktuell die foursquare Lokationsmeldungen wild durch den Twitter Channel jagen.

Auch ich beteilige mich mit viel Spass an diesem Spiel, natürlich zum Entsetzen meiner Familie und objektiv betrachtet erstmal völlig sinnfrei und nutzlos (wie so Vieles im Web 2.0 Internet, was Spass macht :-)).

Allerdings glaube ich, dass mit foursquare etwas entstehen kann, und das auf spielerisch einfache und gut funktionierende Weise,  was bis dato im Mobilen Web nicht (wirklich) funktioniert:

  1. Lokationsbezogene Werbung/Marketing
  2. Lokationsbezogene Gutscheine/Angebote

Momentan ist die Anwendung recht schlank (schnell und gut) und bietet bis auf das spielerische „Wer-Ist-Wo-Wer-War-Wo-Erlebnis“ – noch – wenig bis keinen Mehrwert, weder für den Konsumenten, noch für den Produzenten.

Aber was wird sein, wenn entsprechend viele Lokationen erfasst sind und User sich in foursquare tummeln, weil der Spass zur Gewohnheit geworden ist?

Dann könnten über den Check-In-Mechanismus von foursquare lokationsbezogene Gutscheine beim Check-In angeboten werden (heute schon technisch möglich).  Oder beim Aktualisieren und dem Suchen nach Lokationen wird entsprechende Werbung angezeigt.

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Ich denke, dass ist das eigentlich angedachte, heute noch nicht aggressiv propagierte Business-Modell hinter einer foursquare Anwendung, und eins, welches m.E. klappen könnte.

Und wie bereits auch schon gebloggt, das Mobile Internet ist anders und auch das Marketing in diesem – foursquare zeigt und demonstriert es gerade – momentan noch etwas versteckter, als hier:

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Wer übrigens in der Lokation Lauerland eincheckt, bekommt immer gratis ein Bier, wenn er seinen foursquare Checkin vorzeigt 🙂

Das Mobile Internet ist tot

Nein, ist es natürlich nicht, aber hättet Ihr diesen Satz gelesen ohne diese brilliante, wissenschaftlich fundierte Headline?

Aber so richtig leben, so wie heute auf dem Desktop oder dem Laptop tut es meines Erachtens auch nicht, noch nicht…immer noch nicht?

Eigentlich werden die Handsets immer besser, die Displays immer größer, wir haben Flatrates und höhere Zugriffgeschwindigkeiten (alles, was wir immer wollten), trotzdem boomt etwas noch mehr, als die mobilen Webseiten:

Die mobilen Apps.

Ich, z.b., besitze jetzt mit meinem Motorola Milestone die wahrscheinlich beste Mobile Surfmaschine seit es Mobile Surfmaschinen  und bestimmt seit es Schokolade gibt (+800px Breite, sauschnell), zur Zeit und vielleicht für 2-3 Monate,  und trotzdem bevorzuge ich bei der täglichen Nutzung Apps, vor allem, wenn es um direkte Interaktion geht.

Ja, statischen Content, ein paar mobile Webseiten oder Blogs, lese ich natürlich über den Browser, obwohl ich natürlich auch mein RSS-Feed und meine Twitter-App habe, aber wenn jemand von mir verlangt, dass ich mit Webseite ausgiebiger interagiere, dann weiche ich auf einen Applikations Markt aus und suche die App Alternative.

Und wenn ich meine Tochter frage, ob sie auf Ihrem Magic Mobiles Internet hat, dann behauptet sie doch glatt: „Nein, nur Apps!“. Sie nimmt  es garnicht mehr wahr, wenn sie aus ihrer mobilen Facebook App einen Link im Browser öffnet.

Ja, das mobile Internet, so wie wir es kennen, ist tot, bzw. hat nie so richtig gelebt, die Frage ist, ob es bereits alle gemerkt haben?

Wenn ich mir so die Mobilen Marketing Themen anschaue, dann vermute ich, dass Viele immer noch glauben, den Erfolg des stationären Internets auf das Handy übertragen zu können…

Mein Handy gibt mir Freiheit (zurück)

Viele werden bei dieser Überschrift jetzt kommentieren: „Der spinnt, der Alte“.

Ja, vielleicht und sicherlich hat das Handy zuallererst neue Abhängigkeiten erzeugt bzw. erzeugt diese noch heute. „Unfreiheiten“, welche es vor der „Handyzeit“ nicht gab.

Ich tätige diese Aussage aber in einem anderen Kontext: Wenn ich davon ausgehe, dass wir Handys, PCs und Internet haben, und eine Abschaffung dieser Technologien keine Alternative zur „Freiheitsrückgewinnung“ darstellt, dann behaupte ich, dass jede neue Handygeneration einem ein kleines Stückchen Freiheit (der vorher durch Handy und Internet verlorenen) zurück gibt.

Die Freiheit, sich vom PC, vom festen Standort zu lösen und sich wieder freier in Raum und Zeit zu bewegen. Ich muss nicht mehr zu Hause sein, vor dem PC hocken, um Dinge zu tun, die ich tun möchte oder muss, sondern kann diese dann und dort tun, wo ich gerade bin.

Ich kann also den freien Willen einer Ortsbestimmung mit der notwendigen Aufgabe, der/einer eventuellen Sucht nach Internet verbinden.

Und mit jedem neuen Handset wird diese Freiheit größer. Das iPhone war/ist sicherlich ein Katalysator, Android und jetzt das Motorola Milestone mit seinem 800er, „normalbrowserfähigem“ Display beschleunigen diesen Trend nur noch.

Interessant ist heute zu beobachten, wie neue Internet-User zuerst einmal Ihre Zeit- und Ortsfreiheit verlieren:

Beobachte ich z.B. meinen Vater (73J), dann hockt dieser inzwischen noch viele Stunden in seinem Keller vor dem PC, um Emails zu lesen oder via Google Unterricht vorzubereiten :-). Das man Vieles inzwischen nicht mehr am PC machen muss, ist bei ihm noch nicht angekommen (auch wenn ich es schon dreimal erklärt habe, aber auch für das Internet habe ich bei ihm 5 Jahre gebraucht).

Somit hockt er nun im Keller, und ich schreibe hier, unterwegs natürlich, über ihn :-).

Wer ist freier?

Grenzenlos oder eingegrenzt

Es ist schon faszinierend, wie sich die technische Welt weiter entwickelt und gleichzeitig stehen bleibt.
Wie man nach 20 Jahren im gleichen Job immer noch Neues erfahren darf und Altes wieder verwenden kann und vorallem sollte!

Jetzt sitze ich hier vor meinem Laptop und steuere mit einem Putty-Client, mit gleichen Werkzeugen ein kleines Android Handy und gleichzeitig einen Multi-Millionen-Euro teuren IBM ZOS Mainframe.

Ich entwickle mit Eclipse und Java Programme, die entweder auf diesem kleinen, brandneuen Handset laufen oder halt auf einem sogenannten und über 40 Jahre alten Dinosaurier.

Linux und Java verbinden, und wer sich diesen Technologien verschliesst, wird verlieren, langfristig, weil es sich selber ausschliesst und eingrenzt.

Einige haben das gelernt, andere werden es nie lernen, glaube ich.
Ich mag die, die es lernen…

eplus 0.5 Beta

Nein, ich bleibe guter Kunde von eplus, und ich weiß auch, dass andere Provider bessere Zugriffsraten und Verfügbarkeiten bieten.

Deswegen bin ich auch nicht bei eplus.

Und ja, ich verstehe auch ein wenig von Webentwicklung, Mobility und Kundenbetreuung.

Und deswegen finde ich, dass ich das Recht habe, eplus hier zu kritisieren:

eplus „zwingt“ den Kunden durch seine Tarifgestaltung auf ihre Onlineplattform, soweit so gut, kann ich verstehen und nachvollziehen, nur funktionieren müsste diese dann auch gut und besser.

Nicht nur, dass seit Tagen die Verfügbarkeit von eplus mangelhaft ist, auch die Services, die hier angeboten werden, sind teilweise mehr als fragwürdig.

Z.B. das Feature Cost Control. Dieses ist so fehlerhaft und verwirrend, dass ein Nichtvorhandensein dieser Funktion einen deutlichen Kundenvorteil bedeuten würde. In meinem Fall, ich habe drei Verträge bei eplus (neben anderen bei anderen Providern), zeigt dieses Instrument nahezu nur fehlerhafte Werte an. Im Vergleich zum tatsächlichen Verbrauch bzw. der anschliessenden Rechnung könnte man schon fast von Grimms Märchen sprechen. Keinerlei spezialisierte Tarifmerkmale (und welcher eplus Vertrag kommt ohne aus) wird in der Anzeige für Kosten und Verbrauch (Cost Control) berücksichtigt.

Und wie gefährlich fehlerhafte Instrumentenanzeigen sein können, wissen wir z.b. auch aus dem Flugzeugbau. Dann lieber ohne Instrumente und mit den eigenen Augen fliegen…

Ich würde eplus in diesem Fall empfehlen: Weniger ist mehr! Weglassen!

Und wenn, dann nur gut getestete und funktionierende Software. Das kann man doch von einem Grosskonzern, wie eplus, durchaus erwarten, oder?

Ach, und wenn ich mir dann noch etwas wünschen darf: Schick wäre es, wenn ich nicht bei jedem dritten Klick einen 503er HTTP Returncode erhalte.

Oder ist dieses „Onlinechaos“ am Ende des Tages kein Technologieproblem, sondern entschiedene Business Strategie?

Soll ich Kunde besser die sehr teure Hotline anrufen?

Wer weiß das schon? Ich weiss nur: Onlineplattformen kann man deutlich besser und kundenorientierter gestalten.

Dafür von mir und heute ein 0.5 Beta für eplus!

File Upload mit JSF, Portlet und jQuery made easy and working

Im Portal, sei es nun Websphere oder Liferay oder andere funktioniert ja grundsätzlich nichts oder fast nichts  – in Bezug auf einen Fileupload -, was die Welt so (als OpenSource oder properitär) anbietet bzw. was in einer normalen Web/JSF-Anwendung grundsätzlich und gut funktioniert.

Sei es nun das native Apache Fileupload oder komplette Frontends wie die JSF-Lib Tomahawk oder jQuery.

Allerdings gibt es hier eine gar nicht zu aufwändige Alternative, die ungefähr wie folgt funktioniert (ich habe es ausprobiert, es geht).

  1. In einem Portlet includiert man in die Aufrufkette des Request über einen über PortletRequestDispatcher ein Servlet
  2. Dieses Servlet liest die über jQuery versandte Datei aus dem Request aus und wird vor dem JSF-Lifecyle aufgerufen
  3. Dazu benutzt man in diesem Servlet das Paket Apache Commons Fileupload (wie gewohnt)
  4. Den gelesenen InputStream legt man als Objekt in einem Request Attribut ab
  5. Im Portlet wieder angekommen, nach dem Ausflug zum Servlet, legt man dieses RequestAttribut in die Session oder belässt es im Request
  6. Die über den Upload Button verknüpfte (JSF)Action wird nun im JSF Cycle aufgerufen
  7. Der InputStream wird in der Action aus dem Request/der Session ausgelesen
  8. Dann kann man den InputStream, wie gewohnt, verarbeiten und z.B. in eine Datenbank schreiben

Fazit: Portlet und Servlet kann generisch und wieder verwendbar angelegt werden, so dass sich das für den JSF-Entwickler relativ seamless verwenden lässt.

Ich habe alle Freiheiten beim Upload und kann entsprechende GUI-Elemente in den JSF-Baum mischen, auch wenn es plain HTML oder jQuery z.b. ist.

Ansonsten wird in die Webanwendung nur zusätzlich ein entsprechendes und in einer Ausbaustufe generisches Servlet eingebunden.

Wer dazu Fragen hat, gerne melden.

Familie Google oder Familie 2.0

Wir sind jetzt eine Google Familie, ja,  durch und durch.

Es hat etwas länger gedauert, aber seit dem Wochenende haben nun alle Familienmitglieder auf eine „totale“, elektronische und mobile Kommunikation bzw. Organisation umgestellt.

Alle besitzen nun ein Android Handy, haben einen Google Mailaccount, haben Ihre Kalender entsprechend freigeschaltet und sich per Latitude freigegeben.

Diese neue Form der Kollabortation wird unterstützt durch günstige Handy-Daten-Flatrates und Familien-Telefontarife seitens Eplus.

Wir chatten, mailen, organisieren, telefonieren und finden nun per Festpreis und somit immer klar kalkulierbar.

Absprachen und Termine werden so per Web oder Handy elektronisch erstellt. Jeder weiß, was er wann und wo erledigen muss, und das zu Hause und auch jederzeit unterwegs (Dank Google Kalender und Android).

Jeder weiß in der Regel, wo der andere gerade ist (Dank Latitude und Android).

Jeder kann jeden jederzeit per Email, Chat, Telefon oder SMS synchron oder asynchron erreichen (Dank Eplus Flatrates, Android und Google).

Viele werden jetzt behaupten „Was für eine Horrorvorstellung…“, und vielleicht zu Recht. Ist es doch auch erst ein Experiment, zu welchem noch keine eigenen Erfahrungswerte vorliegen.

Ich erhoffe mir allerdings eine durchaus vereinfachte und schnellere Organisation und Information unseres gemeinsamen neuen „Lebens 2.0“.

Und dardurch mehr Frei- und sinnvolle Zeit, weil weniger Aufwand für Organsation und fehlerhafte Abstimmung geleistet werden muss (und dieser war in der Vergangenheit häufiger zu leisten).

Die ersten 48 Stunden waren schon vielversprechend, schauen wir mal, was die nächsten 240 so bringen…und wer nicht will, kann ja auch jederzeit den Stecker ziehen 🙂

Das Tier, der Mensch und die Kurzfristigkeit

Der Mensch stammt vom Tier ab. Ich denke, hier verrate ich keine Geheimnisse, und ist diese Tatsache doch häufig genug und direkt im täglichen Leben erkennbar.

Eine wesentliche Eigenschaft des Tieres ist seine Kurzfristigkeit. Sein Handeln wird dominiert durch das Lösen tagesaktueller Probleme: Schlafen, jagen, Futtern, spielen, paaren…

Der Mensch hat diese Eigenschaft übernommen, natürlich im Rahmen einer entsprechenden Evolution und vorhandener Intelligenz angepasst.

Aber diese kurzfristige Sicht dominiert das Leben, Handeln und vorallem das Denken des Menschen – immer noch und wesentlich.

Ein sehr einschneidendes Ergebnis dieser Kurzfristgkeit erhalten wir gerade im Rahmen der aktuellen Kreditkrise. Banker, angespornt und motiviert durch den kurzfristen Erfolg, haben es fast geschafft, die Lichter der Bankenwelt auszuschalten.

Auch in der Politik erleben wir gerade, wie uninteressant das Langfristige und wie wichtig dem Menschen die Kurzfristigkeit ist. Große, intelligente und langfristg ausgelegte Programme der Parteien sind entweder nicht vorhanden oder aber spielen im Wahlkampf keine Rolle (bewußt und unbewußt).

Dem Mensch durstet es nach dem taggleichen Erfolg, das versteht er und das will er: Steuern runter, raus aus Afghanistan und weg mit der Krise.

Das reicht dann auch schon für die nächste Mahlzeit. Und die kurzfristigen Menschen wissen, dass die Menschen kurzfristig sind und denken. Strategen werden in der Regel verspottet und/oder abgestraft… erinnert sich jemand an die Agenda 2010? Was war das nochmal?

Und dieses Muster findet man in allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung nicht ausgenommen. Besucht man die großen und kleinen Unternehmen dieser Republik, findet man ganz selten echte, strategische und langfristige Ausrichtungen. Häufig werden Strategien nicht aufgeschrieben und existieren nur in den Köpfen einzelner Führungskräfte, fein verborgen von allen anderen, damit auch ja keiner am gleichen Strang zieht.

Was macht man nun dagegen, wenn die Langfristigkeit eigentlich gegen die Natur des Menschen spricht, wir aber glauben und auch gelernt haben, zumindest einige, dass die Kurzfristigkeit nicht immer ein Segen ist?

Strategisch und visionär würden man jetzt formulieren:

Anreize für langfristiges Denken und Handeln erhöhen. Langfristiges Handeln und Denken ermöglichen.

Hier kann jeder nun für sich überlegen, was das für eine Gesellschaft, unsere Gesellschaft bedeuten würde… und seine Tatik, seine eigene Operationalisierung dieser Vision angehen…langfristig.

Wir retten jetzt unser Land

Seit vier Wochen habe ich nun mein Auto – wesentlich – „in die Ecke gestellt“ und fahre Bahn. Abgesehen von dem nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert regelmässiger Bahnfahrten sieht meine Kraftstoffbilanz wie folgt aus: Der monatliche Benzinkonsum konnte von 300 Litern auf 50 Liter Kraftstoff reduziert werden.

Ich kann jetzt nicht wissenschaftlich einschätzen, wie sich diese Zahlen konkret auf meine persönliche Umweltbilanz auswirken (CO2 etc.), aber wenn jeder Bundesbürger ähnlich agieren würde und vorallem könnte, dürfte auf der einen Seite unsere Umwelt schon wesentlich geschont werden und auf der anderen vorallem der Ölbedarf unseres Landes deutlich sinken.

Ich sage hier bewußt ‚könnte‘, denn unser Land ist bei weitem noch nicht dementsprechend ausgerichtet, so dass es jedem und jederzeit möglich ist, ähnlich zu agieren.

Hier sollte deutlich mehr in entsprechende Infrastrukturmaßnahmen investiert und unsere Arbeitsmodelle müssten weiter (oder endlich mal!) modernisiert werden. Leben und Arbeiten muss wieder deutlich intensiver am gleichen Ort stattfinden und „Remote-Arbeiten“ und Homeoffice zum gelebten und vorallem akzeptierten Standard werden.

Über beides wird viel geredet, seit Jahrzehnten, aber echte Trends sind nicht zu erkennen (auch bei der Bahn nicht), eher Gegentends, wenn ich an die Pendlerpauschale und Abwrackprämie denke.

Und wenn unser Land eine echte und gute Chance hat/haben soll, dann ist es die, sowohl seine Wissenschaft/Bildung weiter auszubauen (im Besonderen im Bereich der Ökologie und der Soziologie), als auch ein, der lebenswerte Ort in Europa und auf der Welt zu werden. Denn dieses Attribut ‚lebenswert‘ wird der Standortvorteil der nächsten 50 bis 100 Jahre, glaube und denke ich.

Während sich andere Länder, vorallem Schwellenländer, über eine neue industrielle und eigentlich schleichend vernichtende Revolution definieren, wird in den nächsten Jahrzehnten der Bedarf groß sein, erheblich größer werden, in modernen und stabilen, gut ausgebildeten und lebenswerten Gesellschaften zu leben – das wird m.E der Wettbewerbsvorteil der Moderne, zumindest der Einzige, welcher in unserem Land eine echte Chance hat.

Und deswegen müssten auch konservative Wirtschaftspolitiker, Liberale, Sozialdemokraten, Linke, eigentlich alle Politiker, wollen diese die Wirtschaft und die Zukunft unseres Landes sichern, Grün denken. Denn Grün ist mitnichten nur eine Umweltbewegung oder Partei, Grün wird die Farbe der Wirtschaftszukunft und der/unserer Standortsicherung sein. Entsprechende Wahlwerbung habe ich noch nicht gesehen.

Vergeßt das nicht, bei allen Krisen, die aktuell zu bewältigen sind. Denn wenn die „Schornsteine rauchen“,  und wir uns über neue Absatzzahlen in der Automobilindustrie freuen, ist das vielleicht kurzfristig eine Freude, die Zukunft unseres Landes kann und wird es nicht sein…und das sage ich, als jemand, der weder den Grünen angehört, noch in der Vergangenheit wirklich ein Supporter dieser Partei war.

Open Source, nicht immer der goldene Weg

Ich bin ein langjähriger Freund von Open Source, schon sehr lange und tendiere dazu , diese bevorzugt einzusetzen.

Aber auch wenn man mit Open Source viel erreichen kann und die Leistungsfähigkeit im Vergleich zu kommerziellen Produkten oft identisch ist, existieren Rahmenbedingungen, die von einem Einsatz abraten.

Die Gründe für eine Entscheidung gegen OSS sind oft nicht das Ergebnis eines direkten Vergleiches von Funktion und Kosten, sondern zu finden in der weniger komfortablen Integrationsfähigkeit in bestehende Infrastrukturen.

Und die Kosten, die man dann beim Einsatz von OSS spart, muss man anschliessend, manchmal auch mehrfach für anschliessende Integrationsleistungen aufwänden.

So z.B. im Bereich der Portalserver. Als ein intensiver Nutzer von Liferay behaupte ich, es existiert nahezu kein Grund, nicht auf Liferay zu setzen, wenn die Portalidee in einem Unternehmen eingeführt werden soll.

Ist dieses Unternehmen aber, wie z.B. viele Banken und Versicherungen, hochgradig abhängig von z.B. IBM Software wie Lotus Notes (Domino) im Bereich Email und CMS, Business Intelligence mit Cognos oder Filenet im Bereich DMS, ganz zu schweigen von ZOS als Hostbetriebssystem, dann ermöglicht der Einsatz des Websphere Portalservers eine deutlich einfachere und umfangreichere Integration.

Diese hier genannten Komponenten lassen sich auf dem visuellen Integrationslayer Portal mit Websphere sehr leicht zusammen führen. Eine Liferay Installation würde deutlich weniger Möglichkeiten – out of the Box – mitbringen.

In einem solchen Szenario machen sich die doch nicht geringen Initialinvestionen (z.B. Lizenzen) schnell bezahlt. Aber wie gesagt, hierbei ist nicht nur ein direkter Vergleich von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen notwendig, sondern gerade die Enterprise Architektur Betrachtung im Unternehmen wichtig.

Wird beides vorher durchgeführt, dann ist man mit seiner Entscheidung i.d.R. auf der sicheren Seite – mit oder ohne Open Source!

Die neue Sicherheit mit Open Source

Wenn man eine kommerzielle Software eines Unternehmens einsetzt, und diese nicht unbedingt IBM oder SAP heisst, muss man (häufig) das Risiko der Insolvenz des Lieferanten tragen bzw. aktiv managen. Nicht selten ist das nicht eine Kann-Aktivität, sondern eine gesetzliche Vorgabe.
Viel zu oft ist es bereits passiert, dass Hersteller in den Konkurs gegangen sind und der Nutzer mit einem System ohne Sourcecoce bzw. Unterstützung ziemlich ratlos dar stand, vorallem wenn diese die Kernprozesse eines Unternehmens unterstützt.

In der Regel managed man ein solches Risiko, in dem der Code einer gekauften Software bei einem Notar hinterlegt wird, oder man sich wesentlich an diesem Unternehmen beteiligt, wenn der Geldbeutel es zulässt.

Der zweite Ansatz ist zwar häufiger anzutreffen, aber auch kostspielig, wird auch oft zu spät umgesetzt.  Der erste trotzdem weiterhin recht risikobehaftet. Man besitzt nun zwar den Sourcecode, aber ist dieser auch vollständig? Reicht die Dokumentation, ist diese aktuell und vollständig?  Jeder Entwickler weiß, dass der Sourcecode alleine oft nur die halbe Wahrheit ist. Und wirklich testen kann man den Katastrophenfall auch erst im Fall der Katastrophe, denn vorher ist der Code nicht zugänglich.

Und genau in diesem Szenario kommt OSS zum Einsatz. Wenn ich mich hier auf große Anbieter und passende Lizenzen verlasse, dann habe ich in der Regel immer alles verfügbar, um meine Systeme abzusichern:

# Den Sourcecode, welchen ich jederzeit abziehen und archivieren kann
# Ausreichende, aktuelle Dokumentation und viele Beispiele
# Eine entsprechende Community, welche mich unterstützt
# Und im Freiberuflermarkt umfangreiche, externe Unterstützung
# Und man kann Katastrophenszenarien jederzeit durchspielen

Fazit:

Ganz im Gegenteil zur weit verbreiteten (Manager)Meinung, Open Source erhöht die Risiken, kann ich mit OSS meine Risiken im Bereich des Softwareeinsatzes sogar minimieren und/oder besser managen.
Wichtig ist, dass ich auf die richtigen „Pferde“ setze und die Lizenzfrage der eingesetzten Software richtig einschätze. Hat man diese Aufgabe aber einmal erledigt, geht es in der Regel bei zweiten Einsatz leicht von der Hand. Nicht vergessen: Auch OSS Lizenzen sollten aktiv gemanaged werden!

Die Startup Maschine

Ich bin eher ein später Google Nutzer (mit Ausnahme der allgemeinen Suchmaschine). Auf die anderen Google Dienste, sei es Mail, Kalender, Maps etc. bin ich erst relativ spät (über Android) gestoßen.
Aber das hindert mich nicht in meiner allgemeinen Einschätzung, dass Google inzwischen ein oder Der Web Innovator ist. Und das nicht nur wegen Wave, Chrome oder Android.

Mein neuestes „Lieblingsspielzeug“ von Google ist aktuell die Google App Engine. Aus Software Architektursicht hatte ich letze Woche bereits darüber berichtet. Nun ist es aber nicht nur diese Tatsache, die mich zu meinem positiven Urteil über die App Engine motiviert.

Es ist noch viel eher der Umstand, dass die Google App Engine zum Startup Katalysator im Internet werden kann und wahrscheinlich auch wird.
Wenn ich eine Business Idee habe, muss ich nicht erst über Infrastruktur und Hardware nachdenken, sondern kann mich auf die App Engine stützen. Auch über Initialinvestionen muss ich nicht nachdenken. Ich kann meine Idee entwickeln und ins Internet stellen, und erst wenn ich wirklich Erfolg habe, das heisst Clicks, muss ich mir Gedanken über die Finanzierung der Systeme machen. Bis zu 5 Millionen Clicks im Monat sind frei, erst danach muss bezahlt werden.
Und wenn dann der große Erfolg kommt, was bei den meisten Startups ja eher nicht der Fall ist, dann ist auch in diesem Fall Google für mich da. Völlig transparent sorgt Google dafür, dass meine Systeme mitwachsen.

Die Bereitschaft etwas Neues zu wagen, wird steigen, da die Einstiegshürden sinken.

Welche Last hier von einem Entwickler genommen wird, kann nur der beurteilen, der sich persönlich schon mal über skalierende Infrastruktur hat Gedanken machen müssen.

Und das alles wird in einem Standard Technologie Set angeboten – Java bzw. JEE (oder Phyton). Das heisst, auch hier ist man auf der sichereren Seite, denn in diesem Umfeld gibt es auf der einen Seite sehr viele Entwickler und auf der anderen Seite viele fertige Lösungen und Komponenten.

Die, die Google als „Datenkrake“ kritisieren (was ich in gewissem Masse nachvollziehen kann), die sollten an dieser Stelle nur mal darüber nachdenken, welchen Wachstumsbeitrag Google mit diesem Ansatz für die IT Wirtschaft leisten kann und hoffentlich wird.

Und nicht nur mit der App Engine, ähnlich könnte man auch über Android nachdenken und auch über das kommende Wave oder das Chrome OS.

Bei aller Vorsicht und Kritik, ich kann nur sagen: „Weiter so, Google!“.

Ich möchte auf diese Innovationskraft in diesen schweren Zeiten nicht verzichten wollen…

Die Wolke bestimmt den Weg

Den IT Cloud Ansatz gibt es ja nun schon länger. „Irgendwie“ von Amazon mit EC2 begonnen und über die Google App Engine verfeinert. Nun ziehen weitere Anbieter nach, so wie z.B. SpringSource mit ihren neuen Enterprise Java Services.

Als Mitarbeiter von internationalen Großkonzernen habe ich diesen Trend interessiert verfolgt, mir aber auch immer gedacht: „Cool, aber ein Großunternehmen wird wohl nie seine Services und Daten bei Google hosten“.

Jetzt bin ich bei einer Diskussion über Cloudsysteme, die kritisierte, dass diese die Anwendungsentwicklung durch stringente Technologievorgaben stark einschränken, auf die Idee gekommen: „Den hier skizzierten Nachteil kann man doch auch zum Vorteil nutzen?“.

Seit über 10 Jahren bin ich nun in Architektur- und verschiedenen Leitungsfunktionen in diesen internationalen Konzernen unterwegs, seit 20 Jahren entwickle ich Software, und immer war meine Aufgabe, Anwendungsentwicklungstechnologien durch klare Vorgaben zu standardisieren und einzugrenzen, um die kostentreibende Flut vieler Entwicklungswerkzeuge und Frameworks einzuschränken bzw. zu begrenzen. Diese Aufgabe war stets aufwändig und auch in agilen Teams schwer zu kontrollieren bzw. einzufordern.

Mit einem Cloudansatz würde man diese sinnvolle Arbeit automatisieren. Große Unternehmen hosten nicht bei Google, sondern bauen sich in ihren riesigen Datacenters eigene Cloudsysteme nach Vorbild der Google App Engine auf (vielleicht kann man diese auch bei Google oder woanders einkaufen?).

Mit dieser Cloud wird dann der Standard-Technologie-Stack vorgegeben und nur das betrieben, was einer vorgegebenen Strategie entspricht. Somit wird an zentraler Stelle automatisch und ohne den erhobenen Zeigefinger der üblichen Deploymentkontrollen die Frage der kostenreduzierenden Entwicklungsstandards entschieden.

Ich denke, dieser Ansatz macht vorallem für große Unternehmen sehr viel Sinn. Bei Unternehmen mit 30.000 oder 100.000 Mitarbeitern laufen in der Regel auch einige tausend Entwickler durch die Gegend.
Diesen würde „die Wolke“ dann „blind“ den Weg zeigen 🙂

Und sicher, natürlich die ganzen Vorteile, die eine Clould sonst noch mit sich bringt – Einfachheit, Schnelligkeit, Sicherheit, Zuverlässigleit, Skalierung und, und, und…

Ich bin mal gespannt, wann es die ersten, internen Großunternehmen-Clouds geben wird. Enterprise- und Software Architekten werden sich in diesen Unternehmen freuen, da bin ich mir sicher…und die Unternehmen auch.

Nimbuzz für Android

Seit gestern bin ich Besitzer einer Beta Version des mobilen Clients von Nimbuzz für Android, und ich muss eingestehen, für einen „ersten Wurf“ und eine neue Plattform durchweg gelungen.

Die GUI ist sehr sauber gezeichnet und die Navigation intuitiv, so dass es richtig Spass macht, mit Nimbuzz zu arbeiten, auch wenn noch der eine oder andere Absturz zu verzeichnen ist (allerdings: wir reden bei dieser Version von einer „privat“ releasten Beta Version).

Sicherlich bietet Nimbuzz ein umfangreiches Angebot an Sozialen Diensten (Skype, Facebook, StudiVZ, SchuelerVZ, GoogleTalk u.a ), allerdings fehlt mir besonders eine Twitter Integration.
VOIP ist ebenfalls nicht aktiviert.

Aber so glaube ich, dass Android Nutzer nicht mehr lange warten müssen/werden.

Vodafone Update oder lebe Deinen Traum

Ich bin schon erstaunt darüber, wie heftig und emotional die Diskussion um Vodafone’s neuen Marketing Vorstoß im Bereich Media Social diskutiert wird, teilweise unnötig und deutlich zu polemisch.

Man mag dazu stehen, wie man möchte, eines finde ich beachtenswert: Den Mut, etwas Neues zu wagen.
Wer, wie ich, seit Jahren in Großunternehmen zu Hause ist, weiß, wie schwer es ist, seine, große Kunden von Etwas Neuem zu überzeugen. Und nicht nur zu überzeugen, sondern auch zu ermutigen, es umzusetzen, mit all den möglichen Konsequenzen und Risiken.

Konsequenz hat Vodafone gezeigt, auch bei der Auswahl seiner Ansprachekanäle.

In nur wenigen Monaten hat Vodafone mit der Android Anwendung Vodafone Update (im Android Market kostenlos zu erhalten) einen neuen Media Social Client entwickelt, der sich hinter vergleichbaren Lösungen nicht verstecken muss.
Das Client reagiert manchmal noch etwas träge (bei EDGE und GPRS Verbindungen), aber die Oberflächen sind sehr übersichtlich und hübsch anzusehen und die Navigation intuitiv und einfach.

Vodafone Update für Android konzentriert sich auf das Wesentliche und verzichtet auf jeden unnötigen Funktions- und Navigationsoverhead. Nett wäre noch ein einstellbarer Polling-Mechanismus und die Nutzing des Notification-Frameworks von Android, aber vielleicht ist ein solch abgespeckter Ansatz am Anfang besser.
Besser für die Android Batterie und einfacher, Vodafone Update zu mögen, weil es so nicht ein Android Handy versehentlich und zu schnell „aussaugt“.

Und im Gegensatz zu Twidroid (einem/dem Twitter Android Client für Android) vereint Vodafone Update heute schon vier verschiedene Social Media Dienste (Twitter, Facebook, MySpace und Twitpic).
Wie ich Nico Lumma und auch Vodafone kenne, wird es nicht bei diesen vieren bleiben.

Nico Lumma hat sich mit Vodafone Update einen lange geträumten Traum verwirklicht. Schon vor vielen Jahren hat Nico den mobilen Social Media Traum geträumt. Mit der damaligen Lösung (mabber) war er vielleicht um einige Jahre zu früh, sowohl technisch, als auch vom Verständnis für einen solchen Ansatz.

Ich denke, diesmal hat er und auch Vodafone das richtige Zeitfenster und die richtige Technologie erwischt und auch den richtigen, einen/den sinnvollen mobilen Ansatz.

Diese Ausdauer muss mal erstmal haben…

Der Web 2.0 Kredit – von Dir an mich

Sicherlich sind bisher vergebene 10 Millionen Kreditvolumen nur eine Winzigkeit im Vergleich zu anderen Kreditvolumen anderer Banken oder dem Gesamtmarkt, aber interessant ist dieser, eigentlich nicht neue Banking Ansatz schon.

Auf der einen Seite sind die Ausfallquoten des hier vorgestellten Kreditportfolios vertretbar und auf der anderen Seite die Renditen trotz dieser immer noch überdurchschnittlich.

Und auf viele Kleinstkredite (und somit im Gesamtrisiko) diversifiziert ist dieses hier vorgestellte Portfolio allemal.

Ich behaupte: Ein „einfaches“ und auf reinem Menschenverstand basierendes Bankmodell (wie dieses) hätte eine Kreditkrise nie möglich gemacht. Die hier engagierten Kreditgeber, vermute ich, achten langfristig auf Ihren Kapitalerhalt und nicht auf die kurzfristige Gewinnmaximierung.
Im Endeffekt ist dieses Banking vergleichbar mit dem Banking, welches nun schon einige tausend Jahre Bestand hat:

Menschen leihen Menschen Geld.

Es gibt auch noch einige „kommerzielle“ Banken in dieser Welt, welche immer noch nach diesem Modell arbeiten.
Nicht wirklich überraschend haben diese die Kreditkrise auch gut überstanden…

Ein Euro Ajax Portal fuer IBM

Manchmal fallen mir einfach keine vernüftigen Titel (mehr) ein..?

Was ich mit diesem Blogbeitrag eigentlich beitragen möchte:

Man kann unter einer IBM Websphere Umgebung auch ein Portal nutzen, welches nicht direkt aus dem Hause IBM kommt und mit keinen hohen Initialinvestionen verbunden ist.  Ich habe jüngst das Liferay Portal auf einem IBM Websphere Application Server (6.1) und DB2 (Version 9) ohne Probleme deployen können. Wie das funktioniert, steht hier.

Wie dann eine Anwendung/Portlet unter Websphere und Liferay 5.x zu deployen ist, ist hier dokumentiert.

Und damit das dann nicht das Ende ist, kann man über das getrennt down zu loadende IceFaces-Portlet-Beispiel auch wunderbar nachvollziehen, wie man Ajax-Support (über die JSF-Bibliothek IceFaces) auch in Liferay-Portlets einbauen kann.

Auf diesem Wege erhält man nicht nur ein integrierendes Anwendungsportal in einer IBM Websphere Umgebung, sondern einen kompletten RIA Anwendungsstack – und das für einen Euro oder vielleicht auch weniger :-).

Back to the (Nerd) Roots

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit einigen Mainframe/Cobol-Experten (ja, die wichtigste Software in allen großen Banken und Versicherungen läuft immer noch auf Cobol-Systemen, nicht auf diesem ganzen hippen Zeug wie Ruby, PHP, Java, .NET, Scala…).

Bei diesem Gespräch zückte dann ein Kollege diesen Taschenrechner der Firma UDM – Baujahr 1973.

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Ich habe gerade mal überlegt, was ich 1973 gemacht habe… ich kann mich nicht mehr erinnern.

Zu diesem Taschenrechner sollte ich noch sagen, dass dieser mit aufladbaren Akkus betreiben wird und noch funktioniert.

Social Media kills the Headhunting Star

Gerade mal wieder über einen klassischen Headhunter eingestellt, somit noch recht frische Erfahrungen, was diesen Prozess angeht. Vorgeschlagen und ausgesucht aufgrund einer Papierlage und einiger Telefonate.

Hätte dieser Headhunter Social Media Basisdienste wie Twitter, Facebook oder auch meinen Blog benutzt, hätte er mich vielleicht niemals vorgeschlagen :-)?

Was will ich damit mit sagen?

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