Dein Blog ist Dein Lebenslauf

Diesen interessanten Blogbeitrag und auch die angehängte Diskussion habe ich leider heute erst gefunden.

Die hier getroffenen Aussagen/Vermutungen gelten heute sicher erst für eine kleine Berufsgruppe, aber ich muss/möchte diesen im Grunde zustimmen.

Nicht nur bei der Auswahl von Festangestellten, vorallem aber auch bei der Auswahl von Freiberuflern lese ich deren Blogs, sofern vorhanden, gerne. Bei einer Festanstellung ist das Lesen/Erstellen eines Blogs eher noch eine Ausnahme, bei einem Freiberufler fast schon eine Pflicht, sagt ein Blog doch m.E. deutlich mehr aus, als tausend Zeilen CV oder Lebenslauf.

Also, immer gut aufpassen, was man so in seinen Blog schreibt. Denn kein Blog kann unter Umständen zu einem Vorteil werden, je nachdem wie und was man so verfasst 🙂

Gilt übrigens auch für Firmen. Wenn ich z.B. auf IT-Firmen treffe, die ich nicht bloggen, habe ich schon immer den Eindruck, die heizen auch noch mit Kohle ihr Büros… 🙂